Katholischer Akademischer Ausländer-Dienst
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Aktualisiert: 15.03.12
KAAD in Peru und Bolivien: Alumninetz steht für den Erfolg unserer Arbeit
Im März besuchte Dr. Thomas Krüggeler Alumni und Repräsentanten des KAAD in Peru und Bolivien. Ihre Aktivitäten im akademischen und sozialen Bereich untermauern den Erfolg unserer Arbeit in diesen Schwerpunktländern.
Menschenrechte und Persönlichkeitsrechte – Schlüsselthemen des KAAD-Europaseminars
Viele für den KAAD wichtige Themen finden im Tagungsort Straßburg eine geographische, institutionelle und historische Entsprechung: Frieden zwischen den Völkern, Menschen- und Bürgerrechte über nationale Grenzen hinweg.
Globale Klimagerechtigkeit: Emissionshandel und Energieeffizienz als Schlüssel
Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Prof. Dr. Johann Bienlein und Prof. Dr. Michael Reder diskutieren mit KAAD-Stipendiaten in Erfurt über „Klimawandel und erneuerbare Energien“.
“World of Learning – World of Living”: KAAD – Auslandsakademie 2010 in Vietnam
Der KAAD veranstaltete im Rahmen des 35. Jubiläums der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Vietnam seine Auslandsakademie in Hochiminh-City.
Afrikareise: Stärkung des KAAD-Netzwerks in Zimbabwe - erfolgreiches Seminar in Kenia
Referatsleiter Dr. Marko Kuhn reiste nach Zimbabwe, um die lokale Alumni- und Netzwerkarbeit zu intensivieren. Trotz der großen politischen Schwierigkeiten bleibt Zimbabwe für den KAAD ein Schwerpunktland.
Jahresakademie 2009
Vom 23.-26. April 2009 findet die diesjährige Jahresakademie im Haus Venusberg in Bonn statt. Sie trägt den Titel: Wasser: Ressource - Ware - Lebensquell.
Jahresprogramm 2009 veröffentlicht
Mit einem Seminar zu "Armutsbekämpfung in Asien" (Schwerte, 30.11.-3.12.2008) wird die Bildungsarbeit des KAAD in diesem Jubiläumsjahr ihren Abschluss finden. Hunderte von Stipendiaten/innen nahmen an den insgesamt zwölf Veranstaltungen teil und fällten in den Evaluierungen ein positives Urteil. Mit dem Weihnachtsversand wurde jetzt das in Zusammenarbeit zwischen KAAD-Geschäftsstelle und Bildungskommission der Stipendiaten/innen erarbeitete Jahresprogramm 2009 verschickt, das Sie auch hier im Internet einsehen können. Der KAAD bietet seinen Stipendiaten/innen im kommenden Jahr vierzehn Veranstaltungen an. Darüber hinaus ist die Teilnahme an einigen ausgewählten Seminaren und Tagungen des Cusanuswerks möglich. Zudem werden auch wieder Auslandsveranstaltungen in einigen Partnerländern stattfinden (siehe die gesonderte Ankündigung der Veranstaltungen auf dieser Homepage). Die traditionsreiche KAAD-Jahresakademie wird im kommenden Jahr vom 23. bis 26. April in Bonn zum Thema "Wasser: Ressource - Ware - Lebensquell" stattfinden.
KAAD Stiftung "Peter Hünermann" gegründet
Der Katholische Akademische Ausländer-Dienst (KAAD) hat unter dem Dach der Diözese Rottenburg-Stuttgart eine Stiftung gegründet, die nach dem ersten Stifter und langjährigen Präsidenten des KAAD, dem Tübinger Dogmatiker Peter Hünermann benannt ist. Die Stiftung soll insbesondere die Bildungs- und Alumniarbeit des Vereins unterstützen und wird mit einem Startkapital von rund 400.000 Euro ausgestattet.
Der KAAD konnte im Jahr 2008 auf das 50. Jubiläum seiner Vereinsgründung zurückblicken, das unter dem Motto „Gemeinsame Zukunft in einer gerechten Welt“ u. a. in zentralen Veranstaltungen in Bonn, Addis Abeba, Breslau und Rom begangen wurde. Er hat im Laufe seiner Geschichte etwa 7700 Personen durch ein Stipendium fördern können und arbeitet derzeit mit einem weltweiten Netz von 50 Partnergremien und 25 Alumnivereinen zusammen. Viele der Alumni nehmen Führungspositionen im gesellschaftlichen, kulturellen und kirchlichen Leben ihrer Heimatländer ein.
KAAD-Alumni heute

Dominic Ko Ko Lwin (Myanmar)
Als der Zyklon Nargis im April 2008 auf Myanmar traf und dort mit über 84.000 Toten und Hunderttausenden Obdachlosen eine humanitäre Katastrophe hinterließ, war es unter anderem Dominic Ko Ko Lwin, KAAD-Alumnus, der eine wichtige Rolle beim Wiederaufbau spielte. In seiner Tätigkeit als Programmkoordinator für die Caritas Pathein war er laut Caritas Direktor Father Henry Eikhlein „von größter Bedeutung für den Erfolg des Rehabilitationsprojekts“.


