Afrika

Unser Programm für das subsaharische Afrika setzt sowohl entwicklungs- wie auch forschungsorientierte Förderakzente. Nachwuchswissenschaftler, die bereits in Kirche und Gesellschaft Verantwortung übernommen haben, sollen befähigt werden, dies weiter und noch qualifizierter zu tun. Dabei kommen die Stipendien begabten Studierenden aus bedürftigen Familien zugute. Ziel ist die Förderung sogenannter „Agents of Change“, die durch ihre akademische Qualifikation in Gesellschaft, Wissenschaftswelt und Kirche Verantwortung übernehmen können.

Die Schwerpunktländer des KAAD in Afrika sind: Ghana, Äthiopien, Simbabwe, und Kenia. Uganda und Tanzania zählen neben Kenia ebenfalls zur Schwerpunktregion Ostafrika. Es gibt vier Partnergremien, die auch für die Anrainerstaaten der Schwerpunktländer zuständig sind. Darüber hinaus gibt es lokale Partnergremien bzw. Kontaktpersonen in den Partnerländern Kamerun und Nigeria.

In den Schwerpunktländern Ghana, Kenia und Simbabwe gibt es innerhalb des S1-Programms auch die Möglichkeit des Stipendiums für Master-Studiengänge vor Ort (Sur Place Stipendien). Die Stipendiaten vor Ort und die Rückkehrer aus Deutschland bilden vom KAAD unterstützte Vereine kirchlich orientierter Akademiker.

Interessenten senden diesen Fragebogen ausgefüllt an af3[at]kaad.de. Für Detailinformationen über Bewerbungsvoraussetzungen und –verfahren empfehlen wir, die ‚Frequently Asked Questions’ zu lesen.


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KAAD-Alumni heute


Dominic Ko Ko Lwin (Myanmar)

Als der Zyklon Nargis im April 2008 auf Myanmar traf und dort mit über 84.000 Toten und Hunderttausenden Obdachlosen eine humanitäre Katastrophe hinterließ, war es unter anderem Dominic Ko Ko Lwin, KAAD-Alumnus, der eine wichtige Rolle beim Wiederaufbau spielte. In seiner Tätigkeit als Programmkoordinator für die Caritas Pathein war er laut Caritas Direktor Father Henry Eikhlein „von größter Bedeutung für den Erfolg des Rehabilitationsprojekts“.

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