Studieren in Deutschland: Integration und Reintegration

Sie interessieren sich für ein Studium in Deutschland?
Diese Webseiten bieten eine erste Orientierung:

Die Seite unserer Kollegen des DAAD bieten weitreichende Informationen zu Universitäten, Studienfächern und auch zum Thema ‚Deutsch lernen’. Besonders wichtig ist der Research-Explorer des DAAD. Hilfreich ist auch der Hochschulkompass der Hochschulrektorenkonferenz.

Wenn Sie evangelisch sind, bietet Ihnen das Portal der Evangelischen Stipendienprogramme einen Überblick.

Sie bereiten Ihren Studienaufenthalt in Deutschland vor?
Die folgenden Seiten können dabei hilfreich sein:

Die meisten deutschen Auslandsvertretungen sind über eine eigene Homepage zu erreichen. Der DAAD informiert auch über Leben, Studieren und Forschen in Deutschland.
Außerdem empfehlen wir Ihnen die sehr informative Seite "Tatsachen über Deutschland",
Allgemeine Informationen zu Ihrem Studienort können Sie über eine Liste des deutschen Städtetages finden, die Verknüpfungen zu allen wichtigen Städten Deutschlands enthält. Über das Studentenwerk Ihres Studienortes können Sie sich um einen Platz in einem Studentenwohnheim bewerben.

Sie bereiten die Rückkehr und berufliche Reintegration in Ihrer Heimat vor?
Dann finden sie hier interessante Links:

Schon während des Studiums in Deutschland sollte die Rückkehr und Reintegration zum Thema gemacht werden. In diesem Zusammenhang sind Praktika nützlich, um schon während des Studiums Kontakte zu Firmen und Organisationen zu knüpfen. Die Praktikumsbörsen IAESTE und AIESEC ermöglichen Ihnen eine Suche von Praktikumsplätzen. Beratung und Seminare zum Thema Reintegration erhalten Sie beim World University Service. Für die Vermittlung eines Arbeitsplatzes können Sie sich an CIM wenden. Bei der ZAV können Sie sich um Hilfen zur Reintegrationsförderung bewerben. Die Alumnivereine des KAAD können in vielen Fällen ebenfalls wichtige Ansprechpartner sein.


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Marcela Bustamante Torres (Kolumbien)

Marcela Bustamante hat in ihrer Heimatstadt Bogotá Jura studiert und vor dem Studienaufenthalt in Deutschland als Anwältin gearbeitet. Von 2006 bis 2008 absolvierte sie mit Unterstützung des KAAD das Masterprogramm „Interdisziplinäre Lateinamerikastudien“ an der Freien Universität Berlin. Nach beruflichen Tätigkeiten in Washington D.C. und Lima (Peru) kehrte sie 2012 nach Bogotá zurück, wo sie heute für die „Defensoría del Pueblo de Colombia“ tätig ist – eine staatliche, jedoch autonom arbeitende Institution zur Verteidigung und Verbreitung der Menschenrechte.

Darüber hinaus gehört sie zu den Organisatoren des für Februar 2016 geplanten Kongresses „Paz Reconciliación y Justicia Tradicional“ an der Pontificia Universidad Javeriana in Bogotá. Am Rande der Veranstaltung soll nach Wünschen unserer Alumni auch ein KAAD-Netzwerk von Juristen und Politikwissenschaftlern aus Lateinamerika gegründet werden.

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