Stipendienprogramm 1

Wer kann sich bewerben?

Für das Stipendienprogramm 1 des KAAD können Sie sich bewerben, wenn Sie:

  • aus einem Entwicklungs- oder Schwellenland Afrikas, Asiens, des Nahen und Mittleren Ostens oder Lateinamerikas kommen,
  • einen Universitätsabschluss und Berufserfahrung in Ihrem Heimatland mitbringen
  • einen Masterstudiengang, ein Aufbaustudium, eine Promotion, einen Post-Doc oder einen Forschungsaufenthalt (2-6 Monate für Wissenschaftler) an einer deutschen Hochschule durchführen möchten und
  • katholischer Konfession sind (vor allem aus dem Nahen und Mittleren Osten allgemein einer christlichen Konfession angehören). Bewerber/innen einer anderen Religion können gefördert werden, wenn sie von katholischen Partnern im Blick auf eine dokumentierbare Bereitschaft zum interreligiösen Dialog vorgeschlagen werden.

 Was erwartet der KAAD von Ihnen?

  • Ein überdurchschnittliches Leistungspotenzial für das Studium bzw. die Forschung,
  • die Ausrichtung von Studium oder Forschung auf eine dauerhafte Reintegration in Ihre Heimatregion (andernfalls gilt das Stipendium als Darlehen),
  • kirchliches und soziales Engagement bzw. Bereitschaft zum interreligiösen Dialog sowie
  • Kenntnisse der deutschen Sprache bereits vor der Einreise (der KAAD kann einen Deutschkurs von max. 6 Monaten in Deutschland vorsehen).

Der KAAD arbeitet mit Schwerpunkt- und Partnerländern in Ihrer Region. Die Bewerbungen erfolgen von dort über unsere Partnergremien. Bewerbungen aus anderen Ländern können nur in Ausnahmefällen berücksichtigt werden.

Nähere Informationen zu Ihrer Region finden Sie auf den folgenden Seiten:

Afrika (Subsahara)

Asien

Lateinamerika

Naher und Mittlerer Osten (inkl. Nordafrika)

 


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KAAD-Alumni heute

Andzelika Bartnik (Polen)
Die Germanistik-Absolventin Andzelika Bartnik aus Polen kam 2007 mit einem KAAD-Stipendium nach Kiel, um ein Masterstudium in BWL zu absolvieren. Im Oktober ist sie in ihre Heimat zurück gekehrt – mit vielfältigen Erfahrungen im Gepäck und ehrgeizigen Plänen für die Zukunft. Mit Andzelika konnten wir eine sehr engagierte junge Frau fördern, der die deutsch-polnischen Beziehungen ebenso eine Herzensangelegenheit sind, wie ihr gelebter Glaube.

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